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Herzlich willkommen beim KölnerLeben- Seniorenportal!

KölnerLeben hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen beim Älterwerden in Köln aktiv mit jeder Menge nützlicher Informationen zu begleiten. Es bietet gut aufbereitete Inhalte zu Themen wie Pflege, Freizeit, Ehrenamt und Soziales für Seniorinnen und Senioren nach dem Motto „Gut informiert älter werden!“

Das Opernhaus kurz nach der Eröffnung im Jahr 1902. Repro aus „Die Bühneneinrichtungen des neuen Cölner Stadttheaters“, herausgegeben von dem Erbauer der Bühneneinrichtungen Albert Rosenberg, Köln, 1902 – Kolorierung: Klaus Hausmann, Wegen de Leut media

Die alte Kölner Oper

Lesen Sie über spannende Stadtgeschichte.

Bevor man ein defektes Haushaltsgerät ersetzt, kann man den vermeintlichen „Abfall“ mit in ein Repair Café nehmen. Oft wird es dort zu neuem Leben erweckt. Foto: © Frank Brehm

Kontakte löten und knüpfen – in den Kölner Repair Cafés

Reparieren und klönen – viele neue Adressen in Köln!

Silberstreif überm Bühnenrand. Foto: Thomas Banneyer

Die Sanierung von Oper und Schauspielhaus Köln steht vor der Vollendung

Rundgang über die Baustelle – auch zum Hören!

Foto: Ralph / Pixabay

Beste Aussichten – Winter in Köln

Die besten Ideen für die kalten Tage: spannende Winter-Ausflüge und hilfreiche Tipps für die Selbstfürsorge

Auf der Straße zu schlafen ist in kalten Nächten lebensgefährlich. Foto: Jon Tyson / Unsplash

Winterhilfe für Wohnungslose in Köln

Welche Hilfen gibt es für Obdachlose?

Ausgediente Weihnachtsbäume werden in Köln abgegeben – auch aus Gründen der Nachhaltigkeit. Foto: Pixabay OleksandrPidvalnyi

Wohin mit dem Baum nach Weihnachten?

Die Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln (AWB) optimiert die Abholung der Weihnachtsbäume.

Symbolbild: InPixell Studio / Pixabay

Förderkreis stärkt die Kölner SeniorenNetzwerke

Engagement und Teilhabe im Alter fördern

Verteilung von Sachspenden vor dem Camp Lipa – Bosnien 2024, Foto: © J.Buck

Der Kölner Spendenkonvoi leistet Nothilfe an den EU-Außengrenzen

Was erleben gemeinnützige Helfer auf ihren humanitären Einsätzen? Wie sieht die Versorgung aus?